Bild: A.Blin/MoinHei.de „Mein erster Schultag in Faßberg am 16. August 2025“
Faßberg: Am Wochenende stand unsere Gemeinde ganz im Zeichen unserer Erstklässler. Bereits am Freitag lud die Kirchengemeinde zum Einschulungsgottesdienst in die Michaelkirche ein. Den Gottesdienst leitete Pastor Blümke. Die Kinder hatten ihren Spaß und auch die Eltern und Großeltern wurden zum Mitmachen angeregt. Es wurde viel gescherzt, gelacht und gesungen. Die „Kitakinder“ wurden von ihren Erzieherinnen und Erziehern in die Kirche begleitet und nach dem Gottesdienst als Schülerinnen und Schüler von ihren zukünftigen Lehrkräften aus der Kirche geleitet. Ein tolles Erlebnis in einem toll organisierten Rahmen.
Den Höhepunkt bildete aber mit Sicherheit die Einschulung am Samstag. Bereits weit vor neun Uhr versammelten sich die kleinen ABC-Schützen im Foyer der Faßberger Lerchenschule. Mal mit einem Lächeln, mal mit einem der Anspannung geschuldeten Tränchen, fieberten die Kids ihrem großen Moment entgegen. Die Eltern der 4a und 4b boten allen Wartenden Snacks und Getränke gegen eine kleine Spende an. Den Nummernschildern nach war die ganze Republik zum großen Moment angereist. Einmal mehr konnte man sehen, dass unsere Gemeinde bunt zusammengewürfelt ist.
Bild: A.Blin/MoinHei.de „Mein erster Schultag in Faßberg am 16. August 2025 2“
Das Lehrerkollegium hatte die zwei Tage nach den Sommerferien genutzt und das einstudierte Handpuppenspiel mit den Klassen noch fleißig geübt. Die großen Schulkinder sorgten bei allen Gästen mit ihrer schönen Aufführung für reichlich gute Laune. Den anschließenden Applaus haben sich alle verdient. Im Anschluss übernahmen die beiden Klassenlehrer ihre kleinen Ameisen und Elefanten und gingen gemeinsam zur ersten „Schulstunde“. Zum Abschluss versammelten sich die Angehörigen auf dem Schulhof, um Erinnerungsphotos mit ihren ABC-Schützen zu knipsen.
Appell an die Autofahrer
Gerade in den kommenden Wochen sind vermehrt Kids auf der Straße, die eurer Aufmerksamkeit bedürfen. Nehmt euch nicht zu wichtig und geht vom Gas. Keiner von uns ist so relevant, dass er in Zeitnot und Stress auf unseren Straßen unterwegs sein muss.
André

