Kotbeutel, Flaschen und Müll - ein kleines Stück des Heidschnuckenwegs im Gemeindegebiet
Schnelle und unbürokratische Reinigungsaktion auf einem kleinen Stück des Heidschnuckenwanderwegs in unserer Gemeinde. In den vergangenen Jahren ist das Waldstück immer wieder als „Mülleimer“ missbraucht worden. Dort aufgestellte Mülleimer sind nun entweder weg oder vollkommen überfüllt. Siehe dazu den Artikel.
Artikel: Kotbeutel, Flaschen und Müll - ein kleines Stück des Heidschnuckenwegs im Gemeindegebiet
Bitte mitbringen:
- Müllsäcke
- ggf. Müllgreifer
- Handschuhe
- Eimer für Flaschen und scharfkantige Abfälle
Treffpunkt:
Parkplatz OASE oder Fitnessstudio
https://maps.app.goo.gl/quBMAWW7Njkx9B3F7
Waldstück und damit verbunden auch ein kleines Stück des Heidschnuckenweges in unserem Ort von Müll und Dreck befreit.
Bild: A.Blin/MoinHei.de „Schnapsflaschen ohne Ende“
Dem Aufruf zum Arbeitseinsatz folgten 7 Faßberger/-innen. Das Waldstück selbst war auf die ersten 30–40 m noch ganz passabel. Das änderte sich aber mit zunehmender Entfernung von der Großen Horststraße. Der übliche Wohlstandsmüll von Pfandflaschen, Dosen und Plastikverpackungen war das eine, die Vielzahl an Wodka- und sonstigen Schnapsflaschen das andere Thema. Dass man die Verursacher per mahnender Botschaft erreicht, ist unwahrscheinlich. An die Hundebesitzer, die diese Wegstrecke für die Gassirunde nutzen möchten, möchte ich eine Bitte richten: Lasst den kleinen Mülleimer vor dem Wildgarten links liegen. Nutzt für die Entsorgung eurer Kottüten die von der Gemeinde aufgestellten grünen Mülleimer. Diese werden regelmäßig geleert.
Heidschnuckenweg sollte zurück auf die ursprüngliche Wegstrecke
Welche Entscheidung die Umlegung der Wegstrecke nach sich zog, kann man zumindest vor Ort nicht erkennen. So fehlen nur wenige Meter vom ursprünglichen Weg bis zur Schlichternheide. Die letzten Meter sind von der Vegetation in Beschlag genommen. Vielleicht lässt sich hier zukünftig wieder ein wenig Schliff hineinbringen. Auch ein Thema waren während der Aufräumaktion die in diesem Waldstück vorhandenen Kantsteine. Laut Informationen waren die Häuser untereinander mit einer Vielzahl an eingefassten Wegen verbunden. Diese waren mit einer wassergebundenen Wegedecke ausgestattet und somit ganzjährig nutzbar. Kein Matsch und Modder, so wie zwischen der KiTa Hasenheide und dem Bauhof. Als Alternative könnte ich mir auch Hackschitzel vorstellen.
Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben, das Wäldchen vom Müll und Dreck zu befreien.
André
